| Skat |
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Wissenswertes zum Spiel
Skat ist ein Kartenspiel, welches mindestens drei Personen spielen. Das Blatt besteht aus 32 Karten, wobei es unterschiedliche Kartensätze gibt, bei denen die Farben und einzelne Karten anders genannt werden. So sagt man Bube im Französischen und Unter im Deutschen. Das Blatt besteht aus vier Farben: Kreuz, Pik, Herz und Karo und je sieben Karten: As, Zehn, König, Dame, Bube, neun, acht, sieben, wobei dies die französische Kartenvariante ist. Entstanden ist Skat ca. 1820 aus dem Spiel Schafkopf. 1886 wurde der erste Skatkongress veranstaltet und zu ende des 19 Jahrhunderts gründete man den Deutschen Skatverband. Das “Internationale Skatgericht” wurde 2001 gegründet. Das Skatspiel besteht aus dem Reizen und dem eigentlichen Spiel. Zuerst werden die Karten gemischt und verteilt. Es bekommt jeder Mitspieler drei Karten, dann werden zwei verdeckt auf den Tisch gelegt, also in den so genannten Skat. Dann bekommen die Spieler noch einmal vier und zuletzt drei Karten. Dies passiert alles verdeckt, sodass jeder Spieler nur seine eigenen Karten sieht. Danach beginnen die Spieler mit dem Reizen. Der Sagende nennt dem Hörenden immer höher steigende Spielwerte, bis einer von beiden passt. Es gewinnt derjenige, der den höchsten Spielwert bietet. Dieser wählt, welches Spiel gespielt wird, erhält den Skat und ist ebenfalls Alleinspieler. Sein Spielwert muss mindestens so hoch sein, wie sein Reizwert, sonst verliert er das Spiel. Nun beginnt man mit dem Stechen. Ein Spieler legt offen den ersten Stich und die Anderen müssen diesen “bedienen”, das heißt eine passende Karte zulegen. Es wird zum Beispiel ein Trumpf und alles Anderen müssen ebenfalls einen zugeben, außer sie besitzen keinen. So legen sie eine beliebige Karte. Es werden zehn Stiche gespielt und diese gewinnt derjenige, der die ranghöchste Karte legt. Es existieren drei Standartspiele, das Farb-, Grand- oder Nullspiel. |
