Eigene Kriminalfälle lösen wie in "Geheime Fälle – die gestohlene Venus"

Krimis sind spannend, ohne Frage, deshalb sind sie auch bei einer breiten Masse der Bevölkerung so unglaublich beliebt. Gerade natürlich der Nervenkitzel, der einen packt, wenn man, vollkommen versunken in den Handlungsablauf der Geschichte, beginnt, sich in die Personen einzufühlen und selbst eifrig nach der Identität des Verbrechers grübelt. Doch noch viel mehr Spaß als einen Krimi zu lesen oder ihn sich als Film anzusehen ist es, selbst Teil des Geschehens zu werden und dazu muss man weder Detektiv noch Räuber sein – zumindest nicht in der realen Welt. In dem PC-Spiel "Geheime Fälle – die gestohlene Venus" ist genau das möglich.

Schlüpfe in die Rolle eines Meisterdetektivs
Das Spiel "Geheime Fälle – die gestohlene Venus" macht schon allein deswegen so viel Spaß, weil es wirklich zum Mitdenken anregt. Hat man gute Qualitäten als Detektiv? Kann man gut kombinieren und beachtet auch alle Hinweise? Alles das wird in dem Spiel auf äußerst ansprechende Weise von dem Agierenden abverlangt, wodurch sich bis zum Ende die Spannung hält.

Jedes noch so gute Spiel braucht jedoch auch eine interessante Story als Grundlage und hier berufen sich die Spielemacher von "Geheime Fälle – die gestohlene Venus" auf einen realen Kriminalfall, einem der bekanntesten und mysteriösesten Raubüberfälle der Geschichte: "Die Geburt der Venus" – eines der berühmtesten Gemälde Botticellis – wurde aus dem Museum entwendet und nur ein leerer Bilderrahmen ziert noch den Platz, wo das Bild zuvor hing. An dieser Stelle beginnt eine wilde Verbrecherjagd mit unzähligen Verdächtigungen, die es in das rechte Licht zu rücken gilt. Wird letztendlich dank der eigenen Ermittlungskünste der Dieb doch noch gefasst und das wertvolle Gemälde jemals wieder an seinen Bestimmungsort gebracht werden können? Das gilt es, im abenteuerlichen Spiel "Geheime Fälle – die gestohlene Venus" herauszufinden.